HeilpraktikerPraxis Vera Hermeler

Heilpraktikerin & Physiotherapeutin

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REGENA-Therapie

Die REGENA-Therapie wurde vor über 50 Jahren von Günter Carl Stahlkopf aufgrund einer eigenen schweren Erkrankung entwickelt.


"Krankheit ist ein Heilbestreben des Organismus." (G. C. Stahlkopf)


Wenn man Krankheit als Heilreaktion betrachtet, so stellt sie beispielsweise eine Ausscheidungs-,

Abwehr- oder Reparaturmaßnahme dar. Der Körper möchte sich von schädlichen Substanzen, Erregern oder Säuren befreien (z. B. Fieber, Husten, Durchfall, Hautausschläge, Ausfluss, Schweiß, Sekrete) oder lagert den Gesamtorganismus belastende Stoffe ab (z. B. Steine, Zysten).


Bei einem gesundem Stoffwechsel werden die für den Körper wichtigen Stoffe aus Nahrung, Sauerstoff und Licht von den Verdauungsorganen, den Lungen und der Haut aufgenommen und verarbeitet. Sie gehen in das Blut über und gelangen über das Bindegewebe (den Extrazellulärraum) in die Zellen. Dort entsteht durch die Weiterverarbeitung Energie. Abfallprodukte und Schadstoffe werden über das Bindegewebe zu den Ausscheidungs- und Entgiftungsorganen (Nieren, Leber, Darm, Lungen, Haut, Schleimhaut) transportiert und letztendlich ausgeschieden.


Sofern der Stoffwechsel schlecht funktioniert, können Verdauungsorgane, Lungen und Haut lebensnotwendige Stoffe nicht mehr ausreichend aufnehmen. Körper, Zellen und Organe werden ungenügend versorgt, ihre Leistung kann im Laufe der Zeit abnehmen.

Eine nachlassende Funktion der Ausscheidungsorgane führt zu einem verminderten Ausscheiden von Abfallprodukten, Schadstoffen und Säuren. Diese werden im Bindegewebe deponiert und können sich bis in die Zellen zurückstauen. Hierdurch werden Versorgung und Entsorgung auf Zellebene beeinträchtigt, was zu einer gestörten Zellfunktion und zur Degeneration der Zelle führen kann. Krankhafte Prozesse können entstehen und zu chronischen Krankheiten werden.


Ausheilen statt "Einheilen"


Mit "Einheilen" meinte Stahlkopf, dass die Krankheitssymptome und damit die Ausscheidung von Schadstoffen unterdrückt werden. Das Heilbestreben des Körpers wird gestoppt. Man mag sich wieder gesund fühlen, aber die Erkrankung wurde nicht wirklich beseitigt, sondern nur tiefer in den Körper zurückgedrängt.


Ausheilen: Da Krankheitssymptome bei der REGENA-Therapie als Heilbestreben angesehen werden, ist das Ziel, den Körper dabei zu unterstützen, Schadstoffe, Schlacken und Säuren auszuleiten. Echte Beschwerdefreiheit wird angestrebt.


Öffnen, Reinigen, Regenerieren


Das Behandlungskonzept der REGENA-Therapie ist es, zuerst die Abtransportwege freizumachen (Blut- und Lymphreinigung) und den Körper zu "entgiften" bzw. zu reinigen. Die Funktion der Entgiftungsorgane soll verbessert werden, die Ausscheidung von Schadstoffen soll verstärkt werden. Angestrebt wird eine Regeneration der Zellen und damit der Organe.


Ganzheitliche Komplexmittelhomöopathie nach dem Baukastenprinzip


Es gibt über 360 Regenaplexe (die Medikamente der REGENA-Therapie). Komplexmittel bedeutet, dass ein Medikament aus mehreren einzelnen homöopathischen Mitteln besteht, damit die Vielschichtigkeit der Erkrankung auf verschiedenen Ebenen behandelt werden kann.


Regenaplexe sind für eine Vielzahl von Erkrankungen und Symptomen vorhanden. Kombiniert werden diese immer mit einem Mittel zur Blut- und Lymphreinigung und Mitteln zur Regeneration der wichtigsten Entgiftungsorgane.


Nieren und Darm


Besonderer Wert wird - auch bei anderen Erkrankungen - auf die Organe Nieren und Darm gelegt. Um dies einmal zu verdeutlichen: Die Methode umfasst über 10 Mittel für die Nierenbehandlung und -regeneration. Es existieren um die 20 Darmmittel: Einerseits für spezielle Darmprobleme, andererseits für Darmentzündungen und die Regeneration von Dickdarm und Dünndarm, der Darmschleimhaut und der Darmdrüsen.